1. Hüftentwicklung: Ergonomisch korrektes Tragen (Anhock-Spreiz-Haltung) kann eine günstige Hüftentwicklung unterstützen.
2. Stilldauer: Studien geben Hinweise darauf, dass regelmäßiges Tragen des Säuglings mit einer längeren Stilldauer einhergehen kann.
3. Bindung: Das regelmäßige Tragen kann zu einer sicheren Bindung zwischen Kind und Bezugsperson beitragen.
4. Entwicklung: Durch den engen Kontakt zu einer Bezugsperson kann die emotionale und soziale Entwicklung gefördert werden.
5. Schlaf: Studienergebnisse zeigen eine Auswirkung des Tragens auf die Ausbildung des zirkadianen Rhythmus des Säuglings und einen besseren Schlaf.
Das Tragen hat nicht nur Vorteile für das Kind sondern auch für die Mutter.
6. Psyche: Das Tragen des Babys kann positive Effekte auf die psychische Verfassung der Mutter haben. Depressions- und Angstsymptome können gelindert werden.
7. Stilldauer: Studien geben Hinweise darauf, dass regelmäßiges Tragen des Säuglings mit einer längeren Stilldauer einhergehen kann.
8. Sucht: In einer Studie hatten opioidabhängige Mütter, die ihr Kind regelmäßig und für mindestens 30 Minuten am Tag getragen haben, weniger Probleme abstinent zu bleiben.
Gefühlt werden bei solchen Themen die Väter oft vergessen. Das Tragen des Babys hat jedoch nicht nur positive Effekte auf Baby und Mutter, sondern auch auf den Vater.
9. Psyche: Das Tragen des Babys kann Stress und Angst beim Vater reduzieren.
10. Hormone: Es kann zu einer vermehrten Oxytocinausschüttung beitragen.
11. Bindung: Das regelmäßige Tragen des Babys kann das genaue Wahrnehmen der Signale des Kindes unterstützen.
12. Vaterrolle: Der Haut-zu-Haut-Kontakt begünstigt eine einfachere Erfüllung der Vaterrolle.
13. Es ist einfach schön!
⚠️ Sicherheitshinweis: Immer auf freie Atemwege achten!
Für die korrekte Tragetechnik sprich deine Hebamme an!
Quellen:
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